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AKHESY®
Akasha Healing System

Leseprobe - Die AKHESY® -Technik

Kapitel 23.: Die Voraussetzungen

Um mediale Botschaften empfangen zu können, bedarf es einiger wichtiger Voraussetzungen. Diese sind untergliedert in:

Deshalb ist es empfehlenswert, sich die folgenden Kapitel gründlich durchzulesen, bevor du mit dem Ausprobieren der Technik beginnst. Natürlich ist Ungeduld bei so einem Buch verständlich, aber auch hier gilt:

Gut Ding will Weile haben!

Denn erst, wenn Du die Voraussetzung in Ruhe und Gründlichkeit schaffst, wirst du den richtigen Erfolg bei der Anwendung der Technik erzielen können. Und das macht dann auch Freude - und die soll es machen!


23.1. Die körperlichen Voraussetzungen

Zu den körperlichen Voraussetzungen gehören zwei Bereiche, die beide mit der festen Materie, eben dem festen Körper zu tun haben. Einmal das Bewusstsein über unseren Körper, mit dem wir empfangen, also Gefäß zu sein und zum Zweiten die benötigte Erdung, durch die wir wiederum unseren Körper stabilisieren und zum Gefäß werden lassen. Beides wollen wir uns nun näher ansehen.

Gefäß sein Die wichtigste Vorstellung, wenn wir medial empfangen wollen, ist die, uns vorzustellen, ein Gefäß zu sein. Stell dir vor, du bist eine Obstschale oder eine Suppenterrine. Solch ein Gefäß ist ein Gegenstand, der etwas aufnehmen kann, etwas in sich trägt. Beide deutschen Worte sind erfreulicherweise in ihrer energetischen Qualität noch ursprünglich. Die Terrine, die Schale - beide bezeugen durch ihren Artikel "die", dass sie weibliche Worte sind.
Und genau darum geht es bei der Medialität:

"Sei das Gefäß, welches empfängt!"

Was heißt das? Diese Eigenschaft ist die charakteristischste Eigenschaft der weiblichen Energie, der Yin-Kraft. Die weibliche Energie ist die passive, absorbierende, aufnehmende Kraft im Universum und als Gegenpol dazu ist die männliche Energie, die Yang-Kraft die aktive, abgebende, sich ausdehnende und damit Struktur bildende Energieform. Ganz einfach sichtbar sehen wir diese Eigenschaften am Akt der Zeugung. Die Frau ist diejenige, welche den Samen empfängt. Die weiblichen Geschlechtsorgane sind von der Existenz erschaffen - und das nicht nur bei uns Menschen - dass sie nach innen gerichtet sind und passiv empfangen können. Die männlichen Geschlechtorgane hingegen sind nach außen gerichtet und beim Zeugungsakt aktiv durch Erektion und Ejakulation.
Dabei wird direkt von Empfängnis gesprochen. Ein klarer Hinweis für diese Formen der Energien - der abgebenden und der empfangenden.

Die Fähigkeit der Medialität ist damit eine weibliche Form der Kommunikation, wo hingegen die Verständigung über das Wort, welches Struktur bildet, eine männliche Form der Kommunikation darstellt. Daran sehen wir, wie wir uns mit beiden Formen, der Sprache durch Worte und nonverbal durch feinstoffliche Energie, untereinander verständigen und wie sich die Dualität auch in uns selbst widerspiegelt, in dem inneren Mann in uns und der inneren Frau.

Medialität ist somit die passive Form des Aufnehmens von Informationen aus der feinstofflichen Ebene.
Nun wird auch verständlich, warum sich viel mehr Frauen diesem Thema widmen, denn es ist ihrer Natur eigen. Männern fällt es viel schwerer, obwohl ich auch schon sehr medial begabte Männer kennen gelernt habe - allerdings sehr, sehr wenige.
Und noch etwas wird in diesem Zusammenhang verständlich:
Frauen wird bekanntlich nachgesagt, dass sie sehr geschwätzig sind, tratschen und nie ihren Mund halten können. Männern im Gegensatz dazu, dass sie ihren Mund gar nicht erst aufkriegen und man ihnen alles aus der Nase ziehen muss. Das ist kein Vorurteil! (natürlich gibt es immer solche und solche...) Der Ausdruck im Außen ist der umgekehrte Vorgang im Innen. Als Ausgleich sozusagen, auch dabei ist wieder die Dualität in uns Menschen sichtbar.
Frauen, die passiv sind und viele Energien aufnehmen, müssen dann durch reden z.B. den Ausgleich schaffen. Männer im Gegensatz dazu, die aktiv sind, ihre Energie nach Außen auf welche Weise auch immer bringen, sind eher schweigsame Gesellen, die wenigstens in der Sprache ihre Energie nicht noch nach Außen vergeuden wollen.

Soviel zum Thema Empfangen und Aufnehmen.

"Sei das Gefäß, welches empfängt!", beinhaltet aber noch einen weiteren Aspekt.
Dieser bezieht sich schlicht und einfach auf das Gefäß selbst, den physischen, also materiellen Körper.
Wenn das Gefäß, die Schale oder Terrine nicht aus einem festen Körper wäre, könnte man darin nichts hineinlegen. Es ist also wichtig, einen festen Körper zu haben. Sonst fließt der Inhalt weg oder fällt runter und könnte somit nicht aufgefangen werden.

(Vergleiche Teil II, Kapitel 8.6.3. "Der Mensch als Empfänger")


Bild: Grafik - Wasserhahn tropft in Glas [d]


Also ist der erste Schritt, wenn du dich einstimmst beim medialen Empfangen einstimmst, dir deines Körpers als Gefäß bewusst zu werden, durch welches du die entsprechenden Botschaften empfangen kannst.



Akasha Zentrum Berlin.
Beate Bunzel-Dürlich .
Heinrich-Heine-Straße 21
10179 Berlin

Informationen zum AKHESY® - Akasha Healing System.







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